Pablo Picasso

Pablo Picasso
Pablo Picasso wurde 1881 als Sohn eine Kunstlehrers geboren und von frühesten Kindesbeinen wollte er so malen wie Rembrandt. Sein Vater brachte ihm das Malen schon früh bei und auch zahlreiche Zeichnungen führte er schon aus. Er lernte in der Kunstakademie in Madrid und seine frühesten Arbeiten wie beispielsweise 'Die Kommunion' wurden in unzähligen Ausstellungen in Spanien gezeigt. Gerade diese Ausstellungen gaben ihm die Freiheit sich als freischaffenden Künstler zu proklamieren und die spanische Schule gegen die in Paris einzutauschen. Seine Eltern waren dagegen, doch er ging seinen Weg. Hier versuchte er sich in neuen Techniken wie den Pointillismus. Doch der Tod seines Freundes Casagermas, der Selbstmord begeht, überschattet sein Schaffen und bringt ihn in die so genannte 'Blaue Phase', die von 1901 bis 1904 dauert. In diesen Jahren entstehen Arbeiten wie 'Die Tragödie', in mehreren Blautönen gehalten und seine Stimmung widerspiegelnd. Die wesentlich heitere 'Rosa Phase' danach bringt Bilder wie beispielsweise 'Junge mit Pfeife'. Seine Farbphasen wechseln sich mit denen der Frauen, unter anderem Fernande Olivier.

Portrait Picasso
Einen starken Einfluss in seinem künstlerischem Leben hatten anfangs der Künstler Modigliano sowie später Paul Cezanne. Seine spezielle Art sich mit Öl auszudrücken, wandelte Picasso in den heute bekannten Kubismus. In dieser Kunstrichtung drückten Künstler sich durch geometrische Formen aus. In dieser Form schuf er viele Kunstwerke, auch Skulpturen.
Pablo Picasso hatte 5 Kinder von 4 verschiedenen Frauen und war zweimal verheiratet, trennte sich jedoch von seiner ersten früh ohne sich scheiden zu lassen, da er sein Eigentum nicht teilen wollte. Paloma Picasso ist seine jüngste Tochter und heute die wohl bekannteste seiner Kinder.